Kostenloser Newsletter

Regelmäßig Tipps zu angeborenen Herzfehlern?
» Datenschutz


Februar 2015

„Ein besonderer Start ins Leben“

Die erste Ausgabe der Zeitschrift herzblatt im Jahr 2015

(Frankfurt a. M., 20. Februar 2015) In der aktuellen Ausgabe von herzblatt spricht ein Berliner Künstlerehepaar erstmals öffentlich über seine Tochter, die im Jahr 2006 mit einem schweren Herzfehler zur Welt kam. Heute ist die Tochter neun Jahre alt, und es geht ihr gut. Im Interview mit herzblatt berichten die beiden Künstler von der „schwersten Zeit in ihrem Leben“ und wie sie diese gemeinsam gemeistert haben. Der Beitrag erscheint exklusiv in herzblatt unter dem Titel „Ein besonderer Start ins Leben“ und soll anderen betroffenen Eltern Mut machen.

Wissen aus erster Hand
Im medizinischen Hauptbeitrag informiert herzblatt über den „Vorhofseptumdefekt“, den dritthäufigsten angeborenen Herzfehler. Dank großer Fortschritte kann er heute mit sehr guten Erfolgsaussichten korrigiert werden. Offene Fragen bleiben dennoch, beispielsweise ob jeder Vorhofseptumdefekt verschlossen werden muss, oder wann der beste Zeitpunkt dafür ist. Prof. Dr. med. Herbert Ulmer von der Universitätsklinik Heidelberg geht in seinem Übersichtsartikel umfassend und verständlich auf diese Fragen ein. Was zu tun ist, wenn nach der Operation eines angeborenen Herzfehlers im Säuglings- oder Kindesalter Herzrhythmusstörungen auftreten, erläutert Prof. Dr. med. Gabriele Hessling vom Deutschen Herzzentrum in München. In ihrem Beitrag für herzblatt geht sie auf die Ursachen, die verschiedenen Typen von Herzrhythmusstörungen und die modernen Behandlungsmöglichkeiten ein. In der Rubrik „Sprechstunde“ nehmen sich Experten aus ganz Deutschland eingehend der individuellen Fragen und Probleme der herzblatt-Leser ein.

EMAH – eine Generation neuer Patienten
In einer gesonderten, speziell an Jugendliche und junge Erwachsene mit angeborenem Herzfehler (EMAH) gerichteten Rubrik, informiert herzblatt darüber, wie wichtig die regelmäßige Nachsorge auch für Patienten im Alter von „18 plus“ ist und klärt über den Nutzen eines Schwerbehindertenausweises auf. Im Portrait berichtet der 20-jährige Deniz K. von seinen Erfahrungen auf dem Weg in den Beruf. Aktuelle Nachrichten aus der Deutschen Herzstiftung und Informationen über die speziellen Angebote der Kinderherzstiftung runden das Heft ab.

Das Magazin herzblatt erscheint viermal jährlich. Es wendet sich an Eltern, deren Kind mit einem Herzfehler zur Welt kam, an die heranwachsenden Kinder und an junge Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern (EMAH). Mit der Zeitschrift herzblatt will die Kinderherzstiftung der Deutschen Herzstiftung Betroffenen verlässliche und verständliche Informationen aus Medizin und Forschung vermitteln, über die Aktivitäten der Kinderherzstiftung und ihre vielfältigen Angebote für Familien informieren und Eltern, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Themen, die sie speziell angehen, Mut machen und im Alltag weiterhelfen. Das Magazin erhalten Mitglieder der Kinderherzstiftung kostenfrei.

Interessierte Nicht-Mitglieder erhalten die aktuelle Ausgabe 1/2015 als Probeheft kostenfrei bei: Deutsche Herzstiftung e. V., Vogtstraße 50, 60322 Frankfurt a. M., Tel. 069 955128-0, oder per E-Mail unter: info@kinderherzstiftung.de



6/2015

Informationen:
Deutsche Herzstiftung e.V.
Pressestelle
Michael Wichert / Pierre König
Tel. 069/955128-114/-140
Fax: 069/955128-345
wichert@herzstiftung.de
koenig@herzstiftung.de
www.herzstiftung.de



Zurück